Let me be mad...... ...mit über 250 Sorten Absinth
Let me be mad.........mit über 250 Sorten Absinth

Absurd Art

 

Niedlichkeit und Tod liegen nah beieinander. Kuchen auch. Am liebsten Zupfkuchen, aber mit dem kann man nicht malen - leider. Stattdessen verwende ich gern einen Mix aus allem, was ich an Zeichenutensilien erwische - Acryl, Aquarell, Tusche, Marker, Buntstifte. Es ist für mich einfacher Gedanken in Bilder, statt in Worte zu fassen. Ich erkläre meine Bilder nie. Raum für Interpretation ist etwas, das ich dem Betrachter meiner Werke ans Bein binden möchte. Neben kleineren Projekten für Freunde und Bekannte habe ich die letzten Jahre auch häufiger Bands oder Veranstaltungen mit meiner Kunst unterstützt. 2011 wurde das erste Mal eines meiner Bilder in Zwickau ausgestellt. Seit dem konnte man meine Werke im Rahmen einer Gruppenausstellung zur JugendKunstTriennale unter anderem in Chemnitz und Bayreuth zu Gesicht bekommen. 2017 wurden meine Arbeiten während der „Hellweek“ in der Absintherie Sixtina (Leipzig) ausgestellt. Die perfekte Location für meine eher morbiden Kunstwerke! Im darauffolgenden Jahr habe ich wieder mein Glück bei der JugendKunstTriennale (2018) versucht und mit meinem Werk „Nestflüchter“ den Hauptpreis der Altersgruppe 19-25 Jahre gewonnen. Wer Lust hat über total tiefgründige Kunstdinge zu reden oder einige meiner Arbeiten als Print kaufen möchte, findet mich nicht nur während des Wave-Gotik-Treffens in der Absintherie Sixtina, sondern auch auf der Kunst-und Kulturmeile in Zwickau (16.06.2018) und auf dem Kreativmarkt in der Stadthalle Zwickau (8./9.12.2018).

 

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© Frank Herrmann